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ISW-Journal vom 09.12.2018 Jetzt hier anschauen!

Musikwünsche am Nachmittag bei Radio ISW

Mehr Musikwünsche am Nachmittag – neu strukturiertes Nachmittagsprogramm bei Radio ISW! 

Zwischen 15 und 17 Uhr steht künftig verstärkt die Unterhaltung im Vordergrund. Unter 08679/982726 können Sie uns rund um die Uhr anrufen und Ihre Musikwünsche aufs Band zu sprechen - und natürlich auch gerne Grüße übermitteln.

Viel Spaß wünscht das Team von Radio ISW!

Landkreis zahl Abschussprämie für Wildschweine

Landkreis zahlt Abschussprämie für Wildschweine

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Das hat der Kreisausschuss im Landratsamt Altötting im Rahmen seiner jüngsten Sitzung einmütig beschlossen. Dieses außergewöhnliche Vorgehen des Landkreises sei nicht allein durch die landwirtschaftlichen Schäden durch die größere werdende Population zu begründen, wie Landrat Erwin Schneider in der Sitzung betonte. Jedoch komme im Landkreis einiges zusammen: Die PFOA-Problematik greift auch auf die Wildschweine über, in deren Fleisch die Substanz nachgewiesen werden kann. Darüber hinaus soll mit erhöhten Abschusszahlen das Risiko des Eindringens der hochinfektiösen Afrikanischen Schweinepest gemindert werden.

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Landkreis Altötting fördert Hebammen

Landkreis Altötting fördert Hebammen

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Anreize verschiedener sollen geboten werden, damit sich wieder mehr Menschen für diesen wichtigen Beruf entscheiden. Das im jüngsten Kreisausschuss eingebrachte Projekt zur Unterstützung der Hebammenversorgung in der Geburtshilfe wurde von den anwesenden Kreisräten einmütig angenommen. Es sieht eine Entlastung von Dokumentationspflichten, Werbemaßnahmen und eine finanzielle Unterstützung für unattraktive Dienstzeiten mit Ausgaben in Höhe von rund 60.000 Euro vor. Die Verwaltung kümmert sich nun um die Beauftragung der Zuweisung für kommendes Jahr und und schließt in dieser Hinsicht eine Vereinbarung mit den Kreiskliniken Altötting-Burghausen ab. Als Vorbild dient ein erprobtes Förderprogramm des Landkreises Traunstein. Auch eine mögliche Hebammenakademisierung wurde in der Sitzung diskutiert, um den Hebammen die Grundlage einer besseren öffentlichen Stellung zu verschaffen.

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Auf schneeglatter Bahn gegen Baum gerast

Auf schneeglatter Bahn gegen Baum gerast

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Die Schneeglätte fordert weitere Unfälle in der Region. Bei Rattenkirchen prallte am Montagabend, den 26. November, gegen einen Baum. Eine 22-jährige Frau war mit ihrem Renault Twingo auf der winterglatten Fahrbahn der Kreisstraße MÜ37 von Aschau in Richtung B12 nach links von der Fahrbahn abgekommen. Laut Polizei war die junge Fau aber auch zu schnell unterwegs. Die 22-Jährige wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf 4.000 Euro geschätzt.

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Orgelwettbewerb geht an einen Altöttinger

Orgelwettbewerb geht an einen Altöttinger

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Der Burghauser Kompositionswettbewerb für Orgel geht an einen gebürtigen Altöttinger. Johann Simon Kreuzpointner heißt der erste Sieger des Wettbewerbs, der anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Stille-Nacht-Liedes ausgelobt wurde. Ziel war es, das klassische Lied Franz-Xaver-Grubers neu zu interpretieren. Ausgezeichnet wurden die Gewinner des Wettbewerbs zuletzt in der Burghauser Stadtpfarrkirche; in diesem Rahmen wurden auch die Gewinnerstücke uraufgeführt. Johann Kreuzpointner Komposition ist bewusst expressiv angelegt, so der Altöttinger im Gespräch mit Radio ISW.

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Bedeutsames Jubiläum: 100 Jahre Alzwerke

Bedeutsames Jubiläum: 100 Jahre Alzwerke

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Ohne die Alzwerke keine Wacker-Chemie! Darauf wies der Burghauser Wacker-Werkleiter Dr. Dieter Gilles hin, als jetzt das Jubiläum "100 Jahre Alzwerke" gefeiert wurde. Erst mit der Verfügbarkeit von elektrischer Energie aus Wasserkraft sei es zur Ansiedlung von Wacker und damit zur Entstehung des größten Chemiestandorts in Bayern gekommen. Die Wacker Chemie AG habe seit der Geburtsstunde auf die umweltfreundliche Energie der Alzwerke vertraut und setze auch weiterhin auf diese zuverlässige und nachhaltige Stromversorgung, bekräftigte Gilles.

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